Naschuwa – Konzert am 14. November 2021 um 17.00 Uhr in der Lutherkirche
Herzliche Einladung zu einem ganz besonderen Konzert!
Live in der Lutherkirche (mit 2G-Regelung)
oder
Live und Online über Youtube
Naschuwa, das sind:
Matthias Helms, Geige und Gesang ; Thomas Damm, Gitarre ; Rainer Ortner, Akkordeon ; Thore Benz, Kontrabass.
Matthias Helms, Geige und Gesang ; Thomas Damm, Gitarre ; Rainer Ortner, Akkordeon ; Thore Benz, Kontrabass.
Vom Wohl und Weh des Alltags, vom Zusammenleben im Schtetl und im Ghetto erzählen die jiddischen Lieder ihrer musikalischen Reise. Sie machen auch vor politischer Verfolgung nicht halt, rufen also auch geschichtliche Erinnerung wach.
Die hebräischen Lieder kommen aus dem israelischen Alltag, aber auch aus der Synagoge. Die Klezmer-Musik knüpft an die Tradition der Klezmorim an, die jahrhundertelang auf Hochzeiten, Bar Mizwoth und anderen Festen gespielt haben. Eigenkompositionen im Stil der traditionellen Klezmer-Musik runden das Repertoire ab und lassen persönliche Einflüsse erkennen.
Naschuwa über ihre Konzerte: „Als Nichtjuden führen wir – zusammen mit unserem Publikum - ein musikalisches Gespräch mit jüdischer Kultur. Wir wenden uns einer Welt zu, die einmal unter uns lebendig war, Land und Leute in Deutschland mit geprägt haben, und lassen uns von ihr bereichern.“ Der damalige Bundespräsident Johannes Rau schreibt in einem Brief an Thomas Damm über die Arbeit von Naschuwa: „Ihr besonderer Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog, Ihre Appelle gegen Antisemitismus, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit verdienen Anerkennung und Hochachtung.“ Im Kontakt mit dieser zutiefst menschlichen, Grenzen überwindenden Musik und Kultur führt sich jede Form von Rechtsextremismus selbst ad absurdum.
Seit 30 Jahren tingelt Naschuwa durch Deutschland und Europa und gibt Konzerte, spielt in Kirchen, Synagogen und Jazzkellern, auf Kulturfesten und Kirchentagen, in Museen und Gedenkstätten. Die Musiker versuchen, mit ihren Liedern und Klezmer-Stücken sowie den eingestreuten Erklärungen eine uns fast verloren gegangene jüdische Kultur wieder lebendig werden zu lassen.
Naschuwa über ihre Konzerte: „Als Nichtjuden führen wir – zusammen mit unserem Publikum - ein musikalisches Gespräch mit jüdischer Kultur. Wir wenden uns einer Welt zu, die einmal unter uns lebendig war, Land und Leute in Deutschland mit geprägt haben, und lassen uns von ihr bereichern.“ Der damalige Bundespräsident Johannes Rau schreibt in einem Brief an Thomas Damm über die Arbeit von Naschuwa: „Ihr besonderer Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog, Ihre Appelle gegen Antisemitismus, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit verdienen Anerkennung und Hochachtung.“ Im Kontakt mit dieser zutiefst menschlichen, Grenzen überwindenden Musik und Kultur führt sich jede Form von Rechtsextremismus selbst ad absurdum.
Seit 30 Jahren tingelt Naschuwa durch Deutschland und Europa und gibt Konzerte, spielt in Kirchen, Synagogen und Jazzkellern, auf Kulturfesten und Kirchentagen, in Museen und Gedenkstätten. Die Musiker versuchen, mit ihren Liedern und Klezmer-Stücken sowie den eingestreuten Erklärungen eine uns fast verloren gegangene jüdische Kultur wieder lebendig werden zu lassen.
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