Synode bewilligt Haushalt

Über 60 stimmberechtigte und beratende Synodale des Evangelischen Kirchenbezirk Neckar-Bergstrasse trafen sich am Donnerstag online zur Herbstsynode des Bezirks.

In der Andacht ging Dekanin Monika Lehmann-Etzelmüller auf eine Umfrage „Was löst der aktuelle Zustand der Kirche in mir aus?“ ein. Am häufigsten wurde die Sehnsucht genannt. Auch der Advent ist ja die Sehnsuchtszeit der Kirche.
 
Nach der Verpflichtung der neuen Synodalen stellte Christian Hoffmann, der stellvertretende Vorsitzende der Synode, gewohnt souverän das Jahresergebnis des Kirchenbezirkes 2020 und den Haushaltsplan des Kirchenbezirkes 2022/23 vor. Ohne große Diskussion wurde der Haushaltsplan einstimmig beschlossen.
Im Anschluss wählte die Synode Thomas Joachim aus Heddesheim zum stellvertretenden Bezirkskirchenrat. Abgestimmt wurde auch über das neue Siegel des Kirchenbezirks mit dem neuen Namen „Neckar-Bergstraße“.

Aus der Arbeit des Bezirkskirchenrates wurde berichtet, dass erste Beratungen zum Strategieprozess ekiba2032 stattgefunden haben. Es wird an einer Zeitschiene gearbeitet, im Frühjahr 2022 sollen in den Regionen erweiterte Regionalsynoden stattfinden.

Die neue Landessynode hat sich zum ersten Mal in Präsenz getroffen, der Landessynodale Thomas Rufer und die Landessynodale Anne Langenbach informierte kurz darüber. Der Vorsitzende der Bezirkssynode Andreas Pollack berichtete den Synodalen vom landesweiten Treffen der Bezirkssynodenvorstehenden. Die Veränderung der Kirche und der Sparkurs sind überall die vorherrschenden Themen. Mit einem Weihnachtssegen von Bischof Ambrosius (339-397) endete die Synode.